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Zentrum Reutlingen

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22.03.2014Rädlesmarkt

Rund 2000 Besucher kamen zum Audi A3 "G"Audi Sonntag ins Audi Zentrum Reutlingen

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Zum A3 »G« Audi Sonntag hatte das Audi Zentrum Reutlingen (AZR) alle Interessierten am vergangenen Sonntag, 22. September, geladen.
Rund 2000 Besucher kamen und erlebten einen spannenden Tag, der um 11 Uhr mit einem Weiß- wurstfrühstück und fetziger Musi mit dem bekannten Duo Sonnenklar begann. Rund um die Präsentation der neuen Audi A3 Limousine war viel geboten. So zeigte die Firma Krüger fesche Dirndlmode bei einer Dirndlmodenschau. Die »1. Narrenzunft Scheibengipfel Reutlingen« servierte den Gästen bayrische Schmankerl.

Bei bayrischen Spielen war Gaudi pur für Groß und Klein angesagt: Während die Großen beim Wettmelken, Maßkrugstemmen, Bierkrugschieben, Wettnageln und Hau den Lukas viel Spaß hatten, drehten die kleinen Gäste auf einem nostalgischen Kinderkarussell fröhliche Runden.
Der Stargast an diesem Tag war jedoch die neue Audi A3 Limousine mit ihren dynamischen Konturen, muskulös gespannten Flächen und coupèhafter Leich- tigkeit.
Die Audi A3 Limousine lässt den Begriff »Limousine« in einem völlig neuen Licht erscheinen, so AZR-Geschäftsführer Bernd Heusel. Er dankte allen Kunden und Mitarbeitern, die diesen Tag gestaltet haben.

Audi quattro Golf Cup 2013

108 Teilnehmer folgten der Einladung des Audi Zentrums Reutlingen zum Qualifikationsturnier des Audi quattro Cup im Golfclub Reutlingen Sonnenbühl 

Frühling sieht anders aus. Das dachten auch die 108 Teilnehmer des Audi quattro Cups am Morgen des Turniertages. Obwohl es hartnäckig regnete, waren sich alle einig, die Veranstaltung nicht ins Wasser fallen zu lassen und ambiti- oniert um den Sieg zu spielen. „Bei schönem Wetter kann das schließlich jeder“, so eine der Spielerinnen schmunzelnd.

So gingen die Golfer, ausgestattet mit Regen- schirm und wetterfesten Jacken, auf das Grün. Petrus schlechte Laune hatte aber keinerlei Aus- wirkung auf die Stimmung oder die Spielergeb- nisse. Das Team des Audi Zentrums Reutlingen sorgte dafür, dass die Teilnehmer optimal ver- sorgt wurden.

Am Abend standen dann die Sieger fest: Ute und Wolfgang Fickeisen hatten im Stechen 41 Punkte erreicht und sich damit für das große Deutschlandfinale im A-Rosa Resort Scharmüt- zelsee bei Berlin qualifiziert. Wer dort das Finale erreicht, darf zum Audi quattro Cup Weltfinale im Oktober 2013 im Trump National Golf Club in Los Angeles. Wir drücken die Daumen!

Veranstaltung mit Matthias Wissmann im Audi Zentrum Reutlingen

   Am 22. November 2012 veranstaltete stefan müller personalperspektiven zusammen mit dem kooperierenden Verband „die Führungskräfte“ einen ganz besonderen Abend im Audi Zentrum Reutlingen, dessen Kunden ebenfalls eingeladen waren. Gast war Herr Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie VDA und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie BDI.
Diese Begegnung bot Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion zu einem Zeitpunkt, in dem die wirtschaftliche Entwicklung weltweit und nun auch für die deutsche Automobilindustrie in eine schwächere Phase getreten ist. Während die einen darin eine ganz normale Beruhigung des Marktes sehen, erwarten andere eine fundamentale Veränderung im Umgang mit dem Automobil an sich. Vor wenigen Tagen meldete die Stuttgarter Zeitung, dass 64% der Stuttgarter zwischen 18 und 25 Jahren kein eigenes Auto besitzen und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel und ggf. Car Sharing nützen.
Entsprechend wurden die Ausführungen von Herrn Wissmann mit Spannung erwartet, und er wurde nicht nur mit Fragen zur aktuellen Marktentwicklung national und international konfrontiert, sondern auch mit der Überlegung, ob das Auto möglicherweise seine Bedeutung als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und damit seinen herausragenden Stellenwert in unserer Gesellschaft verliert. Damit verbunden war die Sorge, welche Auswirkungen das auf die deutsche Wirtschaft hätte.
In seiner engagierten, mit neuesten Erhebungen und Marktstudien belegten Rede zeigte Herr Wissmann die internationale Sonderstellung der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie und wies darauf hin, dass sich die Premium-Strategie der deutschen Unternehmen weltweit auszahlt. Verblüffend hohe Marktanteile der Marken Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen in fast allen
wesentlichen Weltmärkten und eine hohe Marktdurchdringung der Zulieferer sind die positiven Folgen.
Gleichzeitig wies Herr Wissmann darauf hin, dass uns diese Entwicklung zu einem fairen, integrativen Umgang mit den europäischen und weltweiten Wettbewerbern verpflichtet, um Handelshemmnisse zu vermeiden und gerade in Europa keine weiteren Recantiments zu schüren. Daneben bedarf es einer permanenten Innovationsstrategie, um den Vorsprung zu halten und auszubauen. Alleine die Automobil¬branche trägt zu den gesamten deutschen Forschungsaufwendungen rund 25% bei.
Er zeigte aber auch auf, dass die Stärkung der produzierenden Industrie insgesamt ein wesentlicher Standortfaktor für den Erfolg der deutschen Wirtschaft ist. Ohne Produktion würde es wesentlich weniger Dienstleistung geben, und gerade die Idee, Produktion durch Dienstleistungen ersetzen zu können, hat in anderen europäischen Ländern zu einer stark sinkenden Leistungsfähigkeit der gesamten Wirtschaft geführt.
Die Frage des Bewusstseinswandels im Umgang mit dem Auto beantwortete Herr Wissmann mit dem Hinweis, dass einerseits die Führerscheinquote bei den 18-35jährigen in den letzten Jahren von 90 auf 80% zurückgegangen ist, andererseits die anfänglich ausschließliche Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Inanspruchnahme von Car Sharing Modellen häufig zum späteren Wunsch führt, ein eigenes Fahrzeug zu besitzen. Dies hängt insbesondere auch mit der Lebensphase und -situation des Einzelnen zusammen, aber auch mit seinem Wohnumfeld: Im ländlichen Raum ist ein eigenes Fahrzeug praktisch unerlässlich, während der Individualverkehr in den großen Städten häufig stockt und die Parkmöglichkeiten rar bzw. teuer sind.
Insgesamt zeichnete Herr Wissmann eine sehr positive und für alle Teilnehmer motivierende Perspektive der deutschen Automobilbranche, und die Zuhörer gingen mit neuer Begeisterung für das Auto und die Leistungen der gesamten deutschen Industrie aus dieser Begegnung.

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